Ober-Roden (chz) ‐ Familientag der Freiwilligen Feuerwehr Ober-Roden - das bedeutete Röschen auf den Tischen, üppiges Büfett, Sekt für alle Mütter im Saal und Kutschfahrten für Kinder. Die Wehr sagt damit Danke für die zahllosen familienunfreundlichen Einsatzstunden der Wehrleute.

Am Familientag ehrt die Freiwillige Feuerwehr
Ober-Roden alljährlich auch ihre langjährigen und verdienten
ehrenamtlichen Mitarbeiter, entlässt die Generation 60 plus in die
Alters-
Die von Stadtbrandinspektor Waldemar Schrod viel beschworene
„Feuerwehrfamilie“ sei in diesem Ehrenamt besonders wichtig, wurde immer
wieder betont – doch Bürgermeister Roland Kern nahm die Aussage
auseinander: zur Familie gehören ein starkes männliches wie auch ein
starkes weibliches Element. Hier sei mit derzeit nur ganz wenigen Frauen
im Team noch Nachholbedarf.
Allerdings bekam die Feuerwehr-
Offiziell geehrt
wurden diesmal aber andere Feuerwehrkameraden: für 25-
Besondere Ehrungen von Bezirk und
Kreis wurden zwei echten Feuerwehrveteranen zuteil: Arnold Sölch für 50-
Otmar Wolf,
der Vorsitzende der Alters-
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Urberach (bp) Munition vermutlich aus dem zweiten Weltkrieg ist am Samstag Nachmittag bei einem Waldbrand in Urberach hochgegangen. Zunächst dachten die Feuerwehrleute, es handele sich um einen herkömmlichen Waldbrand. Als sie Schüsse im Feuer hörten, zogen sie sich zurück und löschten aus der Distanz. Die Wasserversorgung wurde durch Pendelverkehr der Tanklöschfahrzeuge aus Urberach und Ober- Die Patronen explodierten, als etwa 3000 Quadratmeter Waldboden in Flammen standen. Die Feuerwehren aus Urberach, Ober- Die Wehren waren um 13.08 Uhr zu dem Waldbrand in Urberach gerufen worden. Wegen ungenauer Ortsangaben in der Alarmmeldung suchte zunächst der Polizeihubschrauber die Stelle. Eine aufmerksame Radfahrerin war aber schneller. Mehrere Trupps bekämpften von zwei Seiten das Feuer, als sie Schüsse in den Flammen hörten. Danach wurde aus sicherer Entfernung gelöscht.(Quelle: OP-Online) Urberach ‐ Wenn die Feuerwehr zum Löschen ans Badehaus fährt, klingt das angesichts mehrerer hunderttausend Liter Wasser in den Becken komisch. Würde sie dort jedoch zu einem Gasalarm gerufen, ist allerhöchste Eile angesagt. Von Christine Ziesecke
„Ohne Chlorgas schnell braune Brühe“Damit dieses Szenario nicht zum Ernstfall wird, sorgt ein Chlorgaswarngerät, das bei einer zu hohen Konzentration mit Geheule und Lichtsignalen reagiert. Zwei Chlorgasflaschen sind regelmäßig in Betrieb. Sie reichen rund sechs Wochen, zwei volle Flaschen stehen daneben - mehr darf nicht gelagert werden. „Ohne das Chlorgas wäre das Becken in drei bis vier Tagen eine braune Brühe“, erläuterte Lamprecht die Notwendigkeit dieser gefährlichen Chemikalie. Chlor reagiert mit Wasser, die Schmutzpartikel ballen sich zusammen und können durch die Filteranlage abgesaugt werden. Interessant war für die Feuerwehrleute auch die Chlor-Steuerungsanlage, die alle drei Becken unterschiedlich aussteuert: 850 000 Liter Wasser im Schwimmerbecken und entsprechend weniger in den anderen beiden Becken; die durchschnittliche Chlorung beträgt 0,6 Milligramm pro Liter. Die Filteranlage ist ebenfalls Hightech pur, wie das Regelgerät fürs Nichtschwimmerbecken bewies. Drei Elektroden zeigen an, wie schnell die Keimtötung im Becken vorangeht, durch die Chlorelektrode läuft ständig das Wasser zur Prüfung durch (aktueller Stand waren 0,57 Milligramm pro Liter), und auch der ph-Wert wird laufend gemessen und ist derzeit im Optimum mit einem Wert zwischen 6,9 und 7,2. Ist das Badehaus besonders gut besucht, fährt die Anlage automatisch hoch und gibt mehr Chlor zu. Wärme mit Palmöl in LebensmittelqualitätNach Heizraum, Frischwasserbehälter, Ausgleichstanks, Warmwasserbereitung und Heizungsraum erläuterte Rolf Neumann den Feuerwehrleuten das Blockheizkraftwerk, das mit Palmöl in Lebensmittelqualität Wärme erzeugt. Die wird ins Hallenbad eingespeist, Überschüsse fließen ohne Umwege direkt ins öffentliche Netz. Dazu dient auch der große Tank im Freien. Darin lagern 35 000 Liter Öl, die alle dreieinhalb Wochen von einem Tanklaster angeliefert werden und die rund um die Uhr bei 50 Grad Temperatur gehalten werden müssen, damit das Öl ins Heizkraftwerk fließen kann, wo es auf 98 Grad erhitzt wird. Quelle: OP-Online
54 Sturmeinsätze steckten den Männern und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Ober-Roden am Sonntagabend schon in den Knochen, da lösten die Piepser noch einmal Alarm aus. Feuer in Waldacker, hieß es um 20.08 Uhr. Im Tannenweg hatte offenbar
eine defekte Stereoanlage die Einrichtung eines Schlafzimmers in Brand
gesetzt. 20 Mann hatten die Flammen schnell gelöscht, die
Wohnungsinhaberin musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus
gebracht werden. Ansonsten weist die „Xynthia“-
Mit dem interaktiven Online-Spiel lernen Kinder, Notfallsituationen Link zum Spiel: http://www.ampelini.de/112 Viel Spaß dabei |


























